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Willkommen auf der Tierheilpraktikerschule Behrendt

 

Wir bieten Ihnen an:

  • - im Fernkurs den Beruf des Tierheilpraktikers zuerlernen
  • - und exklusive Kurse für Aus- und Weiterbildung in verschiedenen Bereichen rund ums Tier.

 

    Für wen?

    Unsere Kurse können nicht nur von angehenden Tierheilpraktikern und Tierheilpraktiker sondern auch von Tierhaltern gebucht werden.

     

    Wie?

    Sie können bei uns im Fernunterricht den Tierheilpraktiker ohne Streß erlernen.

     

    Da die Ausübung der Heilkunde bei Tieren (Tierheilpraktiker) keinem Erlaubnisvorbehalt unterliegt und somit ohne behördliche Genehmigung ausgeübt werden kann, darf jeder im gesetzlich erlaubten Rahmen berufs- und gewerbsmäßig Tiere behandeln.

     

    Ein entsprechendes Können und Wissen wird jedoch vorausgesetzt und dieses Wissen möchten wir Ihnen vermitteln.

     

    Was sind die Aufgaben und Tätigkeiten eines Tierheilpraktikers?

     

    Das Anregen und Unterstützen der Selbstheilungskräfte des erkrankten Tieres ist die typische Tätigkeit der Tierheilpraktiker.

     

    Die natürliche Ordnung und Funktionstüchtigkeit soll wieder hergestellt werden, somit eine Linderung der Leiden bewirken und vorbeugen gesundheitlicher Beeinträchtigungen.

     

    Wer kann Tierheilpraktiker werden?

     

    Da der Beruf Tierheilpraktiker gesetzlich nicht geregelt ist gibt es auch keine festgelegten Voraussetzungen.

     

    Allerdings sollten Sie:

  • - mindestens 18 Jahre als sein,
  • - den Abschluss einer Hauptschule haben,
  • - tierlieb sein,
  • - Mut zur Selbständigkeit
  • - und Verantwortungsbewusstsein haben.
  • Was muss ein Tierheilpraktikter nicht?

     

    Ein Tierheilpraktiker benötigt keinen Abschluß als Heilpraktiker!

     

    Welche Aussichten hat ein Tierheilpraktiker?

     

    Da der Trend immer mehr zur Naturmedizin - der “sanften Medizin” hingeht, wollen auch immer mehr Tierhalter ihre Lieblinge mit dieser alternativen Medizin behandeln lassen und suchen den Tierheilpraktikter auf.

     

    Da der Berufszweig Tierheilpraktikter nicht gesetzlich geschützt ist, sind leider auch "schwarze Schafe" darunter, um sich von diesen abzuheben ist es erforderlich ein fundiertes Wissen vorweisen zu können.

     

    Auch werden Sie im Anfang mit der Mißgunst von einigen Tierärzte rechnen müssen, die in Ihnen die Konkurrenz sehen. Aber auch hier ist in letzter Zeit erfreulicher Weise ein Umdenken im Gange. “Nicht gegeneinander, sondern miteinander, zum Wohle des Tieres!” Denken Sie bitte auch daran das Ihre Praxis nicht sofort boomen wird, sprich eine Anlaufzeit braucht bis davon leben können! Daher ist es immer gut im Anfang noch ein anderes Standbein zu haben, das Ihnen den Lebensunterhalt sichert.

     

    Aber es lohnt sich immer seinen Traum zu verwirklichen!

     

     

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